An unserem letzten vollen Tag hatten wir eine Tour nach Kuranda gebucht – hin mit der Seilbahn über den Regenwald und zurück mit der historischen Eisenbahn (Jeannine zieht in Erwägung sich direkt ein paar Überstunden dafür zu schreiben 😉).
Vorbei ging es an Wasserfällen, Brücken und Tunnel sowie jeder Menge Natur. Von der Seilbahngondel aus konnten wir sogar ein Krokodil im unter uns liegenden Fluss schwimmen sehen. In Kuranda stand ein letztes Mal shoppen an, wobei die Ausbeute eher kleiner ausfiel aber es dafür umso mehr Skurriles zu gucken gab. Kuranda war in den 60er/70er auch ein Magnet für Hippies und erinnerte uns an einigen Stellen an Nimbin.
Unser letzter Campingplatz war vorgebucht und extra direkt am Palmenstrand (noch direkter wäre nass 😉 ). Vorm großen Packen machten wir noch einen Strandspaziergang mit Muschelsammeln und für Denise nochmal kurz ins warme Meer hüpfen (natürlich im Stinger Net). Ein würdiger letzter Abend.