Direkt nach dem Aufwachen in Nimbin starteten wir statt mit Pilates am Strand mit Schwimmen im großen öffentlichen Community-Pool. Danach gab es leckeres Frühstück im Ortskern und wir sahen dabei dem Erwachen dieses ulimativen Hippieortes zu. Beim beobachten der in die Jahre gekommenen Einwohner mussten wir nicht selten schmunzeln – aber alle so entspannt und freundlich! Nach dem Spaziergang zur Nimbin Kerzenmanufaktur und Schmökern durch die Lädchen im kleinen Zentrum waren die Vibes offensichtlich voll auf uns übergegangen✌️Vom kleinen Café Mobil erstanden wir noch deren Regenbogen-Herz-Tuch dass jetzt bei uns im WoMo am Fenster hängt.
Jeannine hat endlich schöne Weingläser gefunden – am anderen Ende der Welt. Na mal sehen ob die 3kg Verpackungsmaterial ins Gepäck passen. Zudem haben wir (mehr Denise) auch dass ein oder andere Kleidungsstück erworben bevor wir dann gegen Mittag zum Springbrook National Park losfuhren. Auf der Strecke dahin knackten wir unsere ersten 1000km und die Zeitzone änderte sich sodass wir eine Stunde geschenkt bekamen . Gold wert bei unserem straffen Zeitplan:-) (Generell ist unser Zeitmanagement gut, aber nicht immer wie im Excelfile geplant. Aber wir sind gut im flow und nach wie vor ein super Team in allen Belangen.)
Im Springbrook National Park wanderten wir durch Regenwald (Jeannine versuchte sich auch als Jane) zur Natural Bridge, wo ein Wasserfall malerisch durch die Decke einer Höhle fällt. Die Weiterfahrt wurde erschwerte da im Inland dort kein Netzempfang war, also sowohl Navigation als auch Quartiersuche für die Nacht erstmal nicht stattfand. Wir fanden unseren Weg zurück zur Küste und fuhren mal ganz vorne an der Promenade des Surfers Paradise/Gold Coast endlang. Nach einigen Telefonaten und Recherchen fanden wir auch einen Camping Platz in unserem Tagesziel Brisbane. Der lag zwar etwas außerhalb aber wir leisteten uns kurzerhand ein Uber und fuhren zum späten Nachmittag in die City zur South Bank. Als ob wir es gewusst hätten war da ein schöner Markt (Schmuck Kleidung und Deko), den wir mal wieder beäugten uns aber mit Käufen zurück hielten. Vorbei an tollen öffentlichen Pools direkt neben dem Fluss, der sich durch die Innenstadt schlängelt, liefen wir zu einem Fähranleger. Mit der kostenfreien CityCat fuhren wir dann einmal den Fluss im Abendlicht ein Stück rauf und runter und suchten uns dann ein Restaurant. Wir entschieden uns für einen Mexikaner und nach dem Essen und 2 ordentlichen Margaritas mischten wir uns im Club im Obergeschoss zu den tanzenden. So spontan (und mit Flip Flops und Rucksack) waren wir noch nie tanzen. Die Musik war ganz gut, die Stimmung auch (die Australierinnen wissen ausgelassen zu feiern). Nur den Altersschnitt, den hoben wir doch deutlich 🙂 Gegen 21Uhr saßen wir dann im Uber zurück zum WoMo Zuhause.





















































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