Aufgewacht sind wir noch bei blauem Himmel. Im Laufe unseres Morgen-Pilatesprogrammes am Strand hat es sich aber immer mehr bewölkt. Unser heutiges erstes Ziel war das Lagunenstädtchen Noosa. Beim steilen Aufstieg zu einem Aussichtspunkt genossen wir den noch leichten, durchaus erfrischenden Sprühregen. Dieser verdichtete sich jedoch und wieder unten angekommen, waren wir einmal komplett durchnässt.
Die schöne Aussicht konnten wir nun aufgrund der Wetterlage nur erahnen, aber unsere gute Laune ließen wir uns natürlich nicht nehmen
Wieder überfielen uns dort im Zentrum ansässige neckische Lädchen… Und wieder, trotz bester Vorsätze in Hinblick auf unser Gepäck, sind uns einfach weitere Teile in die Tasche gehüpft… Ehrlich, wir waren machtlos!
Die Wolken nahmen wir leider mit auf unseren abenteuerlichen Weg über eine unerwartete „Gravel-Road“ (ungepflastert, steil und scharfkurvig) zum Rainbow Beach. Daher sind wir dort „nur“ den schönen Strand entlang spaziert (inkl. Verewigung und Möwen scheuchen) statt wie geplant etwas baden und entspannt sonnen.
Wir hatten uns bereits während der Fahrt gefragt, ob die gelben Hinweisschilder mit einem Pferd drauf bedeuten, dass es wirklich vermehrt Wildpferde gibt. Auf unserem letzten Etappenweg des heutigen Tagesziels „Hervey Bay“ hat Denise dann tatsächlich welche am Waldesrand erspäht. Wir haben sogar an der nächstmöglichen Stelle umgedreht um nochmal vorbei zu fahren, damit auch Fahrerin Jeannine einen Blick auf die wunderschönen, in freier Wilbahn lebenden Tiere werfen kann. Und dafür nahmen wir auch die kleine Verspätung und Ankunft im Dunkeln auf unserem Campingplatz in Hervey Bay in Kauf. Hier bleiben wir nun sogar mal 2 Nächte, mehr dazu dann nach unserem morgigen Tagesausflug zu „Fraser Island“….































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