Zu zweit durch Australien

Kategorie: AU Roadtrip 2023 (Seite 2 von 3)

Australien Roadtrip März 2023

Geburtstagsgeschenk Fraser Island

Nach einer regnerischen Nacht dachten wir schon, das Wetter sei kaputt. Aber zum Glück kam am Morgen doch die Sonne raus für unseren heutigen Tagesausflug: eine guided Landcruisertour auf Fraser Island (Denises Geburtstagsgeschenk für Jeannine).
Wir brauchten heute also nur aufstehen, uns fertig machen und abholen lassen. Nichts einpacken oder verräumen…war auch mal schön.

Nach der Fährüberfahrt von Hervey Bay nach Fraser Island starteten wir über enge, spurrillige und schlaggelöcherte Zuckersandstraßen zum „Lake McKenzie“. Nicht nur optisch der ulimative Bilderbuchsee! Der Erzählung nach ist der dortige Sand ein Wundermittel für Haut, Haar und sonstige Befindlichkeiten. Quasi ein Zaubersee mit Zaubersand.
Wir haben es getestet und werden berichten😉
Nach ca. 20 minütiger Fahrt erreichten wir dann einen Regenwald, den wir etwas bewanderten. Dieser war nochmal etwas anders (tropischer, irgendwie uriger) als die beiden, die wir schon gesehen haben.

Nachdem wir bereits viele Verhaltens (und Warn-)hinweise im Umgang mit Dingos gesehen haben, haben wir uns auch gefreut, dass wir dann bei der ca. 30min Fahrt den Strand entlang zum beeindruckenden „Maheno Schiffwrack“, auch Einen gesehen haben (später dann auch noch mal ein paar).

Ein weiteres Highlight war der Stop am „Eli Creek“. Wir beide genossen es total, sowohl mit dem Strom, als auch gegen den Strom, den klaren, kühlen Bach durch die Natur der Insel zu laufen.

Unser Guide hat uns während des gesamten Ausfluges sicher gefahren, viel wissenswertes erzählt und mit Snacks und Getränken versorgt.
Ein rundum gelungener Tag.

Danke für das wundervolle Geschenk meine Liebe😚

Sunshine Coast ohne Sunshine, Rainbow Beach und Wildpferde

Aufgewacht sind wir noch bei blauem Himmel. Im Laufe unseres Morgen-Pilatesprogrammes am Strand hat es sich aber immer mehr bewölkt. Unser heutiges erstes Ziel war das Lagunenstädtchen Noosa. Beim steilen Aufstieg zu einem Aussichtspunkt genossen wir den noch leichten, durchaus erfrischenden Sprühregen. Dieser verdichtete sich jedoch und wieder unten angekommen, waren wir einmal komplett durchnässt.
Die schöne Aussicht konnten wir nun aufgrund der Wetterlage nur erahnen, aber unsere gute Laune ließen wir uns natürlich nicht nehmen

Wieder überfielen uns dort im Zentrum ansässige neckische Lädchen… Und wieder, trotz bester Vorsätze in Hinblick auf unser Gepäck, sind uns einfach weitere Teile in die Tasche gehüpft… Ehrlich, wir waren machtlos!

Die Wolken nahmen wir leider mit auf unseren abenteuerlichen Weg über eine unerwartete „Gravel-Road“ (ungepflastert, steil und scharfkurvig) zum Rainbow Beach. Daher sind wir dort „nur“ den schönen Strand entlang spaziert (inkl. Verewigung und Möwen scheuchen) statt wie geplant etwas baden und entspannt sonnen.

Wir hatten uns bereits während der Fahrt gefragt, ob die gelben Hinweisschilder mit einem Pferd drauf bedeuten, dass es wirklich vermehrt Wildpferde gibt. Auf unserem letzten Etappenweg des heutigen Tagesziels „Hervey Bay“ hat Denise dann tatsächlich welche am Waldesrand erspäht. Wir haben sogar an der nächstmöglichen Stelle umgedreht um nochmal vorbei zu fahren, damit auch Fahrerin Jeannine einen Blick auf die wunderschönen, in freier Wilbahn lebenden Tiere werfen kann. Und dafür nahmen wir auch die kleine Verspätung und Ankunft im Dunkeln auf unserem Campingplatz in Hervey Bay in Kauf. Hier bleiben wir nun sogar mal 2 Nächte, mehr dazu dann nach unserem morgigen Tagesausflug zu „Fraser Island“….

Australia Zoo

Am Sonntag stockten wir unsere Vorräte auf (ja in Australien haben die Läden auch sonntags offen) und steuerten unser Tagesziel an: den Australia Zoo, geführt von der Familie von Steve Irwin.

Wir verbrachten einige wunderschöne Stunden mit staunen bei Shows und in offenen Gehegen. Unsere Highlights waren das Streicheln von Kängurus und Koala und ein sprechender Kakadu.

Abends erreichten wir dann die Sunshine Coast und nach einem kleinen Spaziergang & Bad im Meer nutzten wir unseren eingebauten BBQ für ein leckeres Abendessen.

Von Hippie Nimbin zum hippen Brisbane

Direkt nach dem Aufwachen in Nimbin starteten wir statt mit Pilates am Strand mit Schwimmen im großen öffentlichen Community-Pool. Danach gab es leckeres Frühstück im Ortskern und wir sahen dabei dem Erwachen dieses ulimativen Hippieortes zu. Beim beobachten der in die Jahre gekommenen Einwohner mussten wir nicht selten schmunzeln – aber alle so entspannt und freundlich! Nach dem Spaziergang zur Nimbin Kerzenmanufaktur und Schmökern durch die Lädchen im kleinen Zentrum waren die Vibes offensichtlich voll auf uns übergegangen✌️Vom kleinen Café Mobil erstanden wir noch deren Regenbogen-Herz-Tuch dass jetzt bei uns im WoMo am Fenster hängt.

Jeannine hat endlich schöne Weingläser gefunden – am anderen Ende der Welt. Na mal sehen ob die 3kg Verpackungsmaterial ins Gepäck passen. Zudem haben wir (mehr Denise) auch dass ein oder andere Kleidungsstück erworben bevor wir dann gegen Mittag zum Springbrook National Park losfuhren. Auf der Strecke dahin knackten wir unsere ersten 1000km und die Zeitzone änderte sich sodass wir eine Stunde geschenkt bekamen . Gold wert bei unserem straffen Zeitplan:-) (Generell ist unser Zeitmanagement gut, aber nicht immer wie im Excelfile geplant. Aber wir sind gut im flow und nach wie vor ein super Team in allen Belangen.)

Im Springbrook National Park wanderten wir durch Regenwald (Jeannine versuchte sich auch als Jane) zur Natural Bridge, wo ein Wasserfall malerisch durch die Decke einer Höhle fällt. Die Weiterfahrt wurde erschwerte da im Inland dort kein Netzempfang war, also sowohl Navigation als auch Quartiersuche für die Nacht erstmal nicht stattfand. Wir fanden unseren Weg zurück zur Küste und fuhren mal ganz vorne an der Promenade des Surfers Paradise/Gold Coast endlang. Nach einigen Telefonaten und Recherchen fanden wir auch einen Camping Platz in unserem Tagesziel Brisbane. Der lag zwar etwas außerhalb aber wir leisteten uns kurzerhand ein Uber und fuhren zum späten Nachmittag in die City zur South Bank. Als ob wir es gewusst hätten war da ein schöner Markt (Schmuck Kleidung und Deko), den wir mal wieder beäugten uns aber mit Käufen zurück hielten. Vorbei an tollen öffentlichen Pools direkt neben dem Fluss, der sich durch die Innenstadt schlängelt, liefen wir zu einem Fähranleger. Mit der kostenfreien CityCat fuhren wir dann einmal den Fluss im Abendlicht ein Stück rauf und runter und suchten uns dann ein Restaurant. Wir entschieden uns für einen Mexikaner und nach dem Essen und 2 ordentlichen Margaritas mischten wir uns im Club im Obergeschoss zu den tanzenden. So spontan (und mit Flip Flops und Rucksack) waren wir noch nie tanzen. Die Musik war ganz gut, die Stimmung auch (die Australierinnen wissen ausgelassen zu feiern). Nur den Altersschnitt, den hoben wir doch deutlich 🙂 Gegen 21Uhr saßen wir dann im Uber zurück zum WoMo Zuhause.

Byron Bay Shopping bei Hitze

Langsam beginnen wir besser zu schlafen, auch dank unserer Betteinteilung (siehe Foto) – wir haben uns aber noch lieb 😉

Unser Campingplatz zu Freitag lag direkt am Strand (Sapphire Beach) sodass wir morgens gleich wieder mit unseren Yogamatten am Meer anrückten. Der Tag versprach sehr heiss zu werden sodass Denise auch gleich noch eine Abkühlung im Meer nahm bevor es duschen ging. Die hatte Jeannine dann auch nötig da sie während des Pilates einmal rundrum von einem Kampfhund abgeschlabbert wurde. An ihre ganzen Ver/Gebotsschilder (wie Hunde an der Leine) halten sich die Australier nämlich selten.

Nach einem entspannten Start in den Tag (wir sollten ihn später etwas bereuen) lag unser nächster kurzer Halt nur ein wenig nördlich – der Emerald Beach. Das Thermometer stieg derweil auf 37Grad Celsius sodass wir uns den geplanten Aufstieg zum Byron Bay Lighthouse sparten und stattdessen gleich durch die kleinen Läden in Byron schmökerten. Darüber verloren wir etwas die Zeit (ja, vor allem wegen Denise 🙂 ) sodass wir erst gegen 17Uhr endlich nochmal in das angenehme und ruhige Meer hüpften.

Da der Samstag recht voll geplant ist, wollten wir schon mal „vorfahren“ und die Nacht in Nimbin verbringen. Die Fahrt ins Landesinnere war malerisch – Hügellandschaften in saftigen Grüntönen, Palmem, kleine Wäldchen und Farmen. Das Abendlicht tauchte alles in sanfte Farben und es roch bereits an jeder Ecke nach „Gras“ ✌

Gefühlt zogen sich die 1,5Stunden aber ewig hin und wir erreichten Nimbin gerade so im letzten Tageslicht. Einige Stücke durch Regenwald waren schon so dunkel und beängstigend, dass wir beschlossen die nächsten Tage wirklich nicht in der Dunkelheit unterwegs zu sein. Angekommen auf dem Campingplatz gab es Butter Chicken „selbstgekocht“, welches wir im Wohnmobil aßen, um in der Dunkelheit die Fliegtierchen zu vermeiden. Unsere Hausspinne (oder eine davon) Berta mussten wir übrigens leider auch eliminieren weil sie sich bis ins Abwaschbecken getraut hatte.

Träume werden wahr

Bei unserer Besprechung für den Donnerstag war klar: wir stehen wieder um 7 Uhr auf, um unseren „Plan“ gut zu schaffen. Wir gerieten zwar beim verewigen an der V-Wall in Verzug, haben aber dennoch wie geplant unseren ersten Regenwald-Walk im Dorrigo Nationalpark zu den Crystal Shower Falls-Wasserfällen gemacht (wie immer natürlich im Arbeitschritt) und auch einen kleinen Spaziergang mit „gucken“ durch Bellington.
Und was machen zwei Frauen wenn sie ca. 10km Serpentinen bergab fahren und plötzlich heiße Bremsen riechen? Richtig. Keine Panik auf der Titanic, links (ja, links!) ranfahren, eine Runde ums Auto schnüffeln und kurz pausieren.
Wir hatten 2 Optionen: 1. Einfach ohne bremsen nach unten donnern, 2. mit niedrig eingestelltem Tempomat weiter fahren…wir haben uns für Letzteres entschieden, fanden die Autos hinter uns zwar nicht so cool, aber sicher ist sicher.
Pünktlich kamen wir geschniegelt und gestriegelt beim Highlight des Tages an: Reiten am Strand in Coffs Harbour.
Nach einer kurzen Einweisung ging es auf „Coyote“ und „Mr. Willow“ direkt runter ins Wasser und den Strand entlang. Sowohl dieses Feeling 1h20min im Sonnenschein den Strand entlang zu reiten, als auch die Videos und Fotos im Nachhinein, überwältigen uns. Es ist einfach unbeschreiblich schön, wenn einer der Mädchenträume gelebt wird/werden kann.

Links zu den Videos:

https://www.facebook.com/chris.fenech.104/videos/600938675260353/?

https://www.facebook.com/chris.fenech.104/videos/228908729517690/?d=w


Verschwitzt und ausgepowert, aber überglücklich haben wir uns danach direkt in unsere Bikinis und ins erfrischende Meer geworfen.
Offensichtlich kommen wir langsam in den Surfer-mood, denn locker luftig wie wir nach dem Sonnentrocknen waren, haben wir uns in den Camper geschwungen, haben uns in Bikini Fish and Chips besorgt und dann gemütlich auf einer Hafenbank mit Blick aufs Wasser gegessen.

Von Nelson Bay nach Nambucca Heads mit Delfinen und Koalas

Trotz einer eher bescheidenen ersten Nacht im Wohnmobil machten wir am nächsten Tag morgens Pilates am Strand – und wurden mit einer Delfinschule belohnt. Wie magisch!!

Nach einem gesunden und leckeren Frühstück vorm WoMo starteten wir Richtung Port Macquarie mit Zwischenstop bei den Sanddünen in Anna Bay und dem Moorland Cafe. Dort soll es die besten Scones geben. Und zudem einen tollen Garten und Ausblick in die Landschaft. Um uns herum wuselten Hühner und Küken in allen Ausführungen 🙂

In Port Macquarie besuchten wir das Koala Hospital, wo wir am liebsten einen der süßen flauschigen „Bären“ mit nach Hause genommen hätten. Auf dem weiteren Weg nach Norden, bogen wir kurzer Hand in Port Maquarie noch rechts ab zum Strand und sprangen spontan in die Wellen – sooo schön!! Voll getankt mit Sonne und Diesel (fürs WoMo) ging es dann nach Nambucca Heads, wo wir in der Dämmerung ankamen und uns mit einem Glas Wein noch an die V-Wall setzten. Ein toller Ausklang des Tages! Achja Waschtag war auch 🙂

Abschied von Sydney und WoMo Übernahme

Ausgerechnet als wir entschieden, viel Geld für ein Uber zu sparen und stattdessen einen großen Teil der Strecke mit der günstigeren Fähraltermative zum WoMo-Vermieter bestreiten wollten, hat der Himmel über Manly so doll geweint (weil wir gingen), dass wir ziemlich durchnässt bei der Fähre ankamen. Und weil es sonst nur halb so spaßig gewesen wäre, ist Jeannines mittlerweile durchgeweichte Papiertüte natürlich genau auf dieser kleinen Zugangsbrücke zur Fähre gerissen und sorgte dort (nach einem peinlichen Moment) bei uns für viel Gelächter.
Und auch die Wellen meinten es bei unserer letzten Überfahrt ganz besonders gut mit uns濫
Wir waren echt dankbar, dass die anderen Tage so tolles Wetter für unsere Ausflüge war.

Die Camperübernahme war zwar regnerisch feucht, aber ging fix. Nach kurzem vertrautmachen mit dem Fahrersitz auf der rechten Seite und den anderen technischen Gegebenheiten des fast nagelneuen Mercedes Sprinter, hat Jeannine den Motor gestartet.
DER Beginn des Roadtrips!
Im perfekten Teamwork (Denise the brain, Jeannine am Steuer), haben wir den Sydney-Innenstadtverkehr bald hinter uns gelassen.
Auf unserer Fahrt blieben wir unserer Leidenschaft treu: laut mitsingen zu lauter Lieblingsmusik im Auto. Beste Therapie ever!
Mit Zwischenstopp zum Einkauf unserer Selbstversorger-Grundausstattung, kamen wir pünktlich zum malerischen Sonnenuntergang in Nelson Bay an. Nachdem es fast den ganzen Tag geregnet hatte, konnten wir den Anblick der sich uns dann dort am Strand bot, mal wieder kaum fassen.
Und ähnlich ging es auch weiter, als wir den Campingplatz näher inspizierten: selbst Denise sagt, dass es einer der besten Plätze ist, den sie jeh gesehen hat. Die Messlatte wurde somit recht hoch gehangen, aber wir sind uns bewusst, dass wir diesen Standard nicht erwarten dürfen.

Das letzte Tageslicht haben wir zur Zubereitung unseres Abendessen am eigenen Gas-Barbequegrill genutzt und bei Kerzenlicht und Weinchen draussen genossen. Nachdem wir schon eine „hübsche“ Zikade vom eindringen in unseren Wohnraum abhalten mussten, haben wir uns danach nach Innen verzogen (Türen alle zu, Licht an) und uns für die nächsten 17 Tage komplett häuslich eingerichtet. Ihr könnt euch denken wie knapp der Stauraum für zwei Mädels ist
Nicht unerwähnt bleiben darf unsere kleine Hausspinne. Sie war etwas überrascht als wir ihr ihren Platz streitig machen wollten. Da wir vermuten das sie auch weiblich ist, nicht giftig oder gefährlich scheint, darf sie erstmal mit uns mitreisen. Wenn sie frech oder aufdringlich wird, werden wir uns etwas anderes für sie überlegen müssen

Meet & Greet und Abenteuer in Manly

Am Montag stand für Denise ein Tag voller Wiedersehen mit Freunden an, inklusive Frühstück in DeeWhy, Afternoon Tea in Manly und einem Besuch im Büro. Dort wurde extra die ganze Organisation zum Mittagsbuffet geladen und Denise durfte (eher musste) auch eine Rede vor ca 50 Leuten halten 🙂 Es war sehr schön alle – wenn auch kurz- zu sehen.

Jeannine erkundete währenddessen noch weiter Manly:

Mein letzter Tag hier in Manly stand unter dem Motto „freies Spiel für Jeannine“😅
Nachdem ich die Businesslady Denise für ihren Tagesplan verabschiedet hatte, startete ich erstmal ganz entspannt und angenehm in den Tag. Ich habe mir selbst ein Bilderbuchfrühstück zubereitet, bevor ich mich dann in meine Activewear gepackt habe und mich zu den Manly-Queenscliff-Wormwholes aufgemacht hab. Kleiner Adrenalinkick, wenn man allein ist, es nur Klippen und keinen Weg gibt, kein anderer Mensch dort unterwegs ist und Meer und Wind nur so peitschen…Aber es hat sich für den geernteten Ausblick und abermals neuen Eindruck, natürlich wieder voll gelohnt!
Mein kleiner geplanter Shoppingausflug im Anschluss, war letztendlich „nur gucken“….vielleicht besser so😉
Gerade 25 min zurück im Hotel, Fotos geguckt und versucht Speicherplatz zu schaffen, kam meine persönliche Reiseführerin zu meiner Überraschung schon „nach Hause“ und fragt, ob wir noch fix vor unserem abendlichen Zumbakurs zum Shelly-Beach, sowie der dortigen Insider-Aussichtsplatform walken wollen? Klar! Gesagt, getan!
Der hoch beworbene Zumbakurs mit dem tollen Ausblick aufs Meer, war nicht zu viel versprochen.

Zurück im Hotel gab’s nur eine Kleinigkeit zu essen, und dann großes Packen unserer Sachen um zu unserem Camper zu fahren…

Manly Markt & Bondi to Coogee

Gestern, am Sonntag genehmigten wir uns einen langsamen Start in den Tag mit Frühstück mit Blick aufs Meer und Manly‘s VIPs (inklusive uns haha). Dann schlenderten wir über den Sonntagsmarkt mit Kunst&Schmuckständen und durch einige Shops auf dem „Corso“. Und was sollen wir sagen… gut dass ein paar deutsche Mitbringsel in Sydney bleiben, so ist etwas Platz für das Neue im Koffer 😉

Die Zeit verging wie im Fluge und so brachen wir erst 14Uhr Richtung Bondi Beach auf um dort den Küsten/Strandweg nach Coogee zu wandern. Das Wetter war etwas wechselhaft und frisch aber es regnete zum Glück nicht während wir draußen unterwegs waren. Wir genossen den Ausblick auf den beeindruckenden Bondi Beach während wir uns einen leckeren Burger gönnten. Danach nutzten wir die 6km als workout. Wieder mit vielen neuen Eindrücken und paradiesischen Bildern sind wir dann zurück per Bus und Fähre nach Manly in unser Hotel gefahren.

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